Einsatzgebiete

Kosten-Einsparungen, Umstrukturierungen, Personalabbau – nicht nur Unternehmen, die in der Vergangenheit von Verschlankungen betroffen waren, haben kaum mehr personellen Puffer, wenn Führungsmitglieder ausfallen.

Hier kann der Interim-Manager, der heute zunehmend das Bild vom modernen, schlanken Management als wichtiger Stütze des Unternehmens prägt, tatkräftig zur Seite stehen und fehlende Ressourcen ausgleichen.

Interim-Manager werden eingesetzt:

• beginnend in mittleren Führungspositionen bis hin zur 1. Führungsebene (Geschäftsführung, C-Level)

• bei Vakanzen, z. B. in Fällen von Krankheit, Urlaub, Elternzeit, Fortbildung oder Tod

• für klassische Projektarbeit (Finanzen, Personal, IT, Produktion, Vertrieb, etc.)

• zum Auf- oder Ausbau von Geschäftszweigen oder Standorten im In- und Ausland

• für die Einführung von Produkten oder Prozessen

• als Ersatz für Unternehmensberater

• im Rahmen der Unternehmensnachfolge oder bei Eigentümerwechseln inhabergeführter Unternehmen

• beim Kauf oder Verkauf von Unternehmen/Unternehmensteilen, Fusion und Integration nach dem Erwerb

• bei „unbeliebten“ Aufgaben, wie z. B. Restrukturierung, Change- und Krisenmanagement oder Freisetzungen durch qualifizierte Manager, die das Unternehmen anschließend wieder verlassen

• für Know-how-Transfer

• selbstverständlich auch, wenn man sich von einer Führungskraft trennen muss